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Dossier Massenaussterben – Macht die Menschheit gerade das Duzend voll?

Elf große Massensterben lassen sich derzeit identifizieren und eines findet gerade statt. Dazu gibt es mittlerweile viele Hinweise. Doch dieses Mal kommt quasi eine neue Ursache dazu, der Mensch.

Was sich hinter Massenaussterben verbirgt
In geologisch betrachtet kurzen Zeitabschnitten von einigen tausend bis mehreren hunderttausend Jahren findet ein großes Artensterben statt. Diese Vorgänge werden als Massen(aus)sterben bezeichnet. Es geht also um einen außergewöhnlichen und dramatischen Verlust von Individuen einer oder vieler Arten, innerhalb sehr kurzer Zeit.

Die Erdgeschichte kennt dazu einige sehr große und viele kleinere. Bei Laien bekannt sind die Big Five. Auf Grund neuerster Forschungserkenntnisse muss die Liste – bei den mehr als 50% aller Arten in kurzer Zeit ausstarben – nun deutlich verlängert werden.

Wie ist Leben entstanden?
Diese entscheidende Frage ist leider immer noch nicht befriedigend beantwortet. Das hat zwei Gründe:

Erstens verändert sich durch die Plattentektonik andauernd das Aussehen der Erde und damit an vielen Stellen die Geologie. Es gibt nur wenige Plätze auf der Erde bei denen sehr alte Gesteinsschichten und den darin eventuell enthaltenen Fossilien für die Wissenschaft gut zugänglich sind.

Zweitens besaßen die ersten Lebewesen keine festen Skelette, Panzer oder Hüllen die Spuren im Gestein hinterlassen konnten. Biofilme, Röhren oder ähnliche Strukturen, die von Zellen gebildet werden oder Einzeller, hinterlassen nur in ganz seltenen Fällen irgendwelche Spuren die geologischen Zeiträume überdauern. Bei den frühsten Lebewesen sind es oft nur indirekte Hinweise in Gesteinsschichten, die ein mögliches Zeichen von Leben sind.

Es gibt nun einige Theorien zur Entstehung des Lebens auf der Erde. Angenommen wird, dass schon recht früh primitives Leben auf der Erde entstanden ist. Vielleicht schon vor mehr als vier Milliarden Jahren.

Es ist nicht klar, ob an Orten wie warmen Gezeitentümpeln, heißen Quellen am Ozeanboden oder Meteoritenkratern das erste Leben auf der Erde aufgetreten ist bzw. auf die Erde gebracht wurde.

Was führt zu Massenaussterben?
Was aber mittlerweile klar ist, ist die Tatsache, dass es drei bis dreieinhalb Milliarden Jahre gedauert hat, bis unsere Erde tatsächlich höheres Leben hervorgebracht hat. Und immer wieder waren es große Massenaussterben, die danach eine neue breite Artenvielfalt ermöglicht haben. Doch nicht immer konnte sich das Leben schnell erholen, manchmal brauchte es mehr als 100 Millionen Jahre dazu.

Diese Massenaussterben können verschiedenste Ursachen haben. Vulkanismus, Klimawandel, Ozeanische anoxische Ereignisse und Meteoriteneinschläge.

Vulkanismus
Ausbrüche von Supervulkanen oder großen Vulkanketten, können für starke Veränderungen in der Atmosphäre sorgen und damit einen globalen sehr schnellen Klimawandel auslösen – oft mit fatalen Folgen für viele Lebewesen.

Klimawandel
Vom Treibhaus „Eishaus“ oder im Extremfall zum Schnellball und immer wieder zurück. Klimageschichtlich betrachtet ist das mittlerweile längst bewiesen. Das hat viel mit der Zusammensetzung der Atmosphäre, aber auch mit der Bahn der Erde um die Sonne und der Sonne selbst zu tun. Diese wird im Laufe ihres Lebens immer heißer und wird schließlich dafür sorgen, dass kein Leben mehr auf der Erde möglich sein wird. Fast immer sind es mehrere Faktoren, die zu großen Massensterben führen. Fast immer spielt das Treibhausgas Kohlendioxid eine entscheidende Rolle.

Ozeanische anoxische Ereignisse
Diese beruhen auf einem bedeutenden Sauerstoffmangel vor allem in tropischen Flachwassermeeren. Das führt sehr vereinfacht gesagt zu einer Algenblüte, die wiederum dafür sorgt, dass hochgiftiger Schwefelwasserstoff zuerst die Meere und dann die Atmosphäre vergiftet.

Meteoriteneinschläge
Die Erde ist einem ständigen Bombardement von Brocken aus dem Weltraum ausgesetzt. Überschreiten diese Brocken eine bestimmte Größe, so entstehen nach dem Einschlag Feuerwände und/oder kilometerhohe Tsunamis, die vieles Leben direkt vernichten. Das aufgeworfene Material führt in weiterer Folge zu einem Impakt-Winter, der die Erde über mehrere Jahre in Finsternis taucht und damit den Pflanzen das Sonnenlicht abschneidet.

Extraterrestrische Ereignisse
Dazu zählen Gammablitze und Supernovae. Diese beiden Ereignisse könnten durchaus zu Massensterben führen. Bisher gelang aber kein Nachweis, dass es tatsächliche Ursachen für Massenaussterben auf der Erde waren.

Die 11 historischen Massenausstreben

Massenaussterben 1: Die große Sauerstoffkrise

Sauerstoff ist ein hochreaktives Gas und entsteht in größeren Mengen auf der Erde nur durch biologische Prozesse. Die frühe Atmosphäre auf der Erde war sauerstofflos. Das erste Leben hat deshalb anders funktioniert als heute. Vor drei Milliarden Jahren existierten Cyanobakterien, die die Kunst der Photosynthese beherrschten und sich dabei dem starken Treibhausgas Methan, das in hohe Konzentration in der Atmosphäre vorhanden war, bedienten. Dabei produzierten sie sehr viel Sauerstoff als „Abfallprodukt“ ihres Stoffwechsels.

Die Bakterien waren auf Grund ihrer Lebensweise auf eine sauerstoffarme und methanreiche Umgebung angewiesen. Doch die massenhafte Produktion von Sauerstoff führte dazu, dass sich die Cyanobakterien selbst „vergiften“ und letztlich ihrem eigenen Stoffwechselprodukt zum Opfer fielen, weil mit dem Sauerstoff auch das Methan aus der Atmosphäre verschwand.

Zeitraum des Aussterbens: 3 Milliarden Jahre bis vor 710 Millionen Jahren
Ursache: Hohe Sauerstoffproduktion, die den ersten Lebewesen, die auf eine sauerstoffarme und methanreiche Umgebung angewiesen sind, die Lebensgrundlage entzieht. Die entstandene Sauerstoffatmosphäre ermöglicht langfristig jedoch das Leben in der Form wie wir es kennen.

Massenaussterben 2: Schnellball Erde

Das fehlende Methan und die hohe Sauerstoffkonzentration führten zu einer merklichen Abkühlung der Erde. Die Sonne war damals einiges kühler als heute und so verwandelte sich die Erde in einen Schneeball. Die Erde war bis zum Äquator (fast) vollständig vergletschert. Leben war nur mehr in kleinen Nischen möglich. Über die genauen Umstände dieses Schneeballzeit herrscht jedoch wenig Klarheit und über dieses Zeitalter wird in der Wissenschaft sehr gegensätzlich diskutiert.

Zeitraum des Aussterbens: vor 710 bis 635 Millionen Jahren
Ursache: Der Sauerstoffanteil und der starke Rückgang der Treibhausgase CO2 und Methan, kühlen die Erde ab, sodass die Gletscher bis zum Äquator reichten.

Massenaussterben 3: Ediacarium-Kambrium-Grenze

Das in dieser Zeit auf der Erde vorherrschende Leben wird als Ediacara-Tierwelt bezeichnet und bildete eine charakteristische, sehr artenarme (100-120 Arten) Fossilgemeinschaft in den Flachwassermeeren. Die Ediacara haben heute keine Nachfahren und haben nur wenig Zeugnisse hinterlassen. Es ist nicht einmal klar, was diese Arten überhaupt waren, vermutlich handelte es sich um mehr oder weniger stationär lebende Tiere. Ausgestorben sind sie vermutlich wegen Vulkanismus.

Zeitraum des Aussterbens: 540 Millionen Jahre
Ursache: Wenig gesicherte Erkenntnisse, da kaum Fossilien vorhanden sind. Vermutet wird Vulkanismus. Alle Arten der Ediacara-Tierwelt starben aus.

Massenaussterben 4: Mittleres Kambrium – Kalkarindji-Vulkanprovinz

Das Kambrium war eine Epoche mit zum Teil stark erhöhtem Vulkanismus, mit Durchschnittstemperaturen von mindestens 20 °C (heute rund 14 Grad) und einer atmosphärischen CO2-Konzentration um 5000 ppm. Zu bedenken ist dabei, dass die Sonneneinstrahlung damals 4-5% geringer war als heute. Diese Faktoren beeinflussten nachhaltig die chemische Beschaffenheit des Meerwassers.

Zu einer ökologischen Katastrophe kam es vor 510 Millionen Jahren. Dieses Massenaussterben steht in Zusammenhang mit starkem Vulkanismus im heutigen Westaustralien. Die damals über längere Zeiträume freigesetzten großen Mengen an giftigen Gasen verursachte eine starke Zunahme lebensfeindlicher Zonen in den Ozeanen. Schätzungsweise die Hälfte aller Meeresbewohner fiel der Katastrophe zum Opfer.

Zeitraum des Aussterbens: vor 510 Millionen Jahre
Ursache: Vulkanismus der zu einer starken Zunahme anoxischer Zonen in den Ozeanen führte. 50% aller Arten starben aus.

Massenaussterben 5: Oberes Ordovizium

Im ordovizischen Massenaussterben starben etwa 85 Prozent der Arten und 60 Prozent der Gattungen aus. Eine zunehmende Vegetationsbedeckung entzog den Böden eine Reihe von Elementen wie Calcium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Daraus resultierte eine beschleunigte chemische Verwitterung der Erdoberfläche mit erhöhter Bindung von atmosphärischem Kohlenstoffdioxid, mit der ein Temperaturrückgang einherging. Der globale Abkühlungstrend mündete vor ungefähr 460 Millionen Jahren in das Ordovizische Eiszeitalter

Es gibt jedoch auch Hinweise, dass dieses Massensterben eine andere Ursache haben könnte. Geochemische Veränderungen in Verbindung mit einem Ozeanischen anoxischen Ereignis könnten giftige Schwermetalle freigesetzt haben.

Zeitraum des Aussterbens: vor 460 Millionen Jahre
Ursache: Chemische Verwitterung der Erdoberfläche, die zu einem starken Rückgang des Treibhausgases Kohlendioxid führte und damit eine großflächige Eiszeit auslöste. Alternative Theorie: ozeanische anoxischen Ereignis aufgrund einer Vergiftung des Meerwassers.

Massenaussterben 6: Kellwasser-Ereignis

Das Kellwasser-Ereignis verzeichnete einen Artenschwund bis zu 75 Prozent. Betroffen waren vor allem Fische, Korallen, Trilobiten sowie etliche riffbildende Arten. Darüber hinaus wurde die Biodiversität des Phytoplanktons so drastisch reduziert, dass die ursprüngliche Artenvielfalt erst wieder im Jura, also rund 140 Millionen Jahre später, erreicht wurde.

Als gesichert gilt, dass gegen Ende des Devons mehrmals starke Schwankungen des Meeresspiegels auftraten, die auf einen extrem kurzfristigen Zyklus verschiedener Kalt- und Warmphasen hindeuten. Auch sprechen einige Indikatoren für die Beteiligung eines Megavulkanismus am damaligen Massenaussterben.

Zeitraum des Aussterbens: vor 372 Millionen Jahren
Ursache: Starke Klimaschwankungen mit kurz aufeinander folgenden Eis- und Warmzeiten ausgelöst durch Megavulkanismus. 75% aller Arten starben aus.

Massenaussterben 7: Hangenberg-Ereignis

Das Devon wird gerne als das Zeitalter der Fische bezeichnet. Vor 358,9 Millionen Jahren kühlte das Klima stark ab, die Ursachen dazu sind jedoch unklar. Es könnte mit Vulkanismus zu tun haben, der große Mengen an Schwefeldioxid freisetze und damit die Sonneneinstrahlung blockierte. Alternativ werden auch gehäuft auftretende Meteoriteneinschläge als Ursache diskutiert.

Zeitraum des Aussterbens: 358,9 Millionen Jahren
Ursache: Starke Abkühlung durch Vulkanismus oder durch gehäufte Meteoriteneinschläge. Großvolumigen Austritt magmatischer Gesteine aus dem Erdmantel, überwiegend in Form von Flutbasalten, die sich im Verlauf von hunderttausend Jahren oder länger mitunter über eine Fläche von Millionen Quadratkilometern ausbreiteten. 75 Prozent aller Arten starben aus.

Massenaussterben 8: Capitanium

Über die Ursachen dieses Massenaussterben gibt es wenig gesicherte Daten, klar ist jedoch, dass sehr saure und sauerstoffarme Ozeane das Bild bestimmten und dem Leben darin wenig zuträglich waren.

Zeitraum des Aussterbens: vor 265,1 Millionen Jahren bis 259,9 Millionen Jahren
Ursache: anoxische, sauerstoffarme und sehr saure Ozeane. Rund 60% aller Arten verschwanden.

Massenaussterben 9: Perm-Trias-Grenze

Vermutlich das größte Massenaussterben der Erdgeschichte. Bezogen auf die Artenanzahl starben in diesem Zeitraum etwa 95 Prozent aller Lebensformen in den Meeren und etwa 75 Prozent der Landtiere aus, darunter – gänzlich neu in der Erdgeschichte – auch viele Insektenarten. Die Vegetation wurde durch Brände, Hitze- und Dürreperioden, Luftverschmutzung und Bodenversauerung extrem dezimiert.

Der atmosphärische Sauerstoffgehalt ging von 30 Prozent am Beginn des Perms gegen Ende der Periode auf 10 bis 15 Prozent zurück. Anschließend blieb der Sauerstoffgehalt über Millionen Jahre auf einem niedrigen Niveau. Diese Entwicklung soll neusten Forschungsberichten innerhalb weniger tausend Jahre erfolgt sein.

Zeitraum des Aussterbens: vor 252 Millionen Jahren
Ursachen: Vulkanismus und ein galoppierender Treibhauseffekt durch Kohlendioxid in der Atmosphäre. Mehr als 90 Prozent allen Lebens verschwand für viele Millionen Jahre.

Massenaussterben 10: Trias-Jura-Grenze

Durch das Auseinanderbrechen des Superkontinents Pangaea entstand nicht nur der Atlantische Ozean, es wurde auch riesige Mengen an magmatischen Gesteinen freigesetzt, die elf Millionen Quadratkilometer bedeckte. Das bewirkte eine dramatische Zunahme des Treibhausgases Kohlendioxid in der Atmosphäre verbunden mit einem rasanten Temperaturanstieg und einer Versauerung der Ozeane.

Zeitraum des Aussterbens: vor 201 Millionen Jahren
Ursache: Vulkanismus und ein extremer Treibhauseffekt durch Kohlendioxid in der Atmosphäre, der zur Versauerung der Ozeane führte. Rund 70 bis 75 Prozent aller Arten verschwanden in diesem Zeitraum.

Massenaussterben 11: Kreide-Paläogen-Grenze

Das wohl bekannteste Massenausserben das damit Aussterben der Dinosaurier verbunden ist. Ausnahmeweise gilt die Ursache diesmal als gesichert. Es war der Einschlag eines 14 Kilometer großen Asteroiden, der die Erde mit über 70.000 km/h traf, der zu dieser weltweiten Katastrophe führte. Dabei wurde die Energie von mindesten 2.000 Hiroshima-Bomben freigesetzt.

Zuerst kam es auf Grund der Verdunkelung der Atmosphäre durch das Auswurfmaterial und riesigen Flächenbränden zu einer mehrere Jahrzehnte dauernden Kälteperiode. Die Durchschnittstemperatur auf der Erde fiel um 26 Grad und damit für einige Jahre unter den Gefrierpunkt. Dann erwärmte sich durch das viele Kohlendioxid in der Atmosphäre die Erde sehr schnell und es zu einem Hitzestress für viele überlebende Arten.

Zeitraum des Aussterbens: vor 66 Millionen Jahren
Ursache: Meteoriteneinschlag im Gebiet der heutigen Halbinsel Yukatan in Mexiko. 70 bis 75% aller Arten starben aus, darunter die Dinosaurier. Damit war der Weg für den Erfolg der Säugetiere, die bisher nur eine Nebenrolle gespielt haben, offen.

Jetzt aktuell:

Massensterben 12: Das Anthropozän???

Anthropozän ist ein Vorschlag zur Benennung einer neuen erdgeschichtlichen Epoche: es bezeichnet das Zeitalter, in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden ist.

Der Mensch macht aktuell nur 0,01% der Biomasse auf der Erde aus, doch seit Beginn der Zivilisation hat der Homo sapiens 83% aller wild lebenden Säugetiere und die Hälfte der Pflanzen verschwinden lassen, während er die Masse an Nutztieren enorm steigerte. Das zeigt eine Studie der „National Academy of Sciences of the United States of America“, die 2018 veröffentlich wurde.

Wir haben es derzeit nicht mehr geologischen Zeiträumen zu tun, sondern innerhalb weniger Generation sinkt die Artenvielfalt rapide. Ein Beispiel: Seit 1800 sind 80% aller Vögel in Deutschland verschwunden. Eine Studie aus den Jahr 2019, gewonnen auf Basis von 73 Studien, australischer Forscher prognostizierten ein Aussterben von etwa 40 Prozent aller Insektenspezies in den nächsten Jahrzehnten. Das ist insofern bemerkenswert, da Insekten erdgeschichtlich betrachtet als die Meister des Überlebens gelten.

Zeitraum des Aussterbens: gerade jetzt
Ursache: Vieles deutet darauf hin, dass es der Mensch selbst ist, der die Ursache für dieses Massenaussterbens ist.

  • 3 Milliarden Jahre bis vor 710 Millionen Jahren

    1

    Die große Sauerstoffkrise

  • vor 710 bis 635 Millionen Jahren

    2

    Schnellball Erde

  • 540 Millionen Jahre

    3

    Ediacarium-Kambrium-Grenze

  • vor 510 Millionen Jahre

    4

    Mittleres Kambrium – Kalkarindji-Vulkanprovinz

  • vor 460 Millionen Jahre

    5

    Oberes Ordovizium

  • vor 372 Millionen Jahren

    6

    Kellwasser-Ereignis

  • 358,9 Millionen Jahren

    7

    Hangenberg-Ereignis

  • vor 265,1 Millionen Jahren bis 259,9 Millionen Jahren

    8

    Capitanium

  • vor 252 Millionen Jahren

    9

    Perm-Trias-Grenze

  • vor 201 Millionen Jahren

    10

    Trias-Jura-Grenze

  • vor 66 Millionen Jahren

    11

    Kreide-Paläogen-Grenze