Couscous Suppe 
mit Karotten und Paradeisern

Rezept von: Eva Winterer

Dauer: 210 min

Schwierigkeit: leicht

Das Rezept ist: lecker

Vorwort:

Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte: schnell, gesund und zum Aufwärmen geeignet.
Vorab muss ich noch festhalten, dass ich jetzt keine präzisen Einheiten angebe. Denn vieles hängt für mich vom persönlichen Geschmack ab und auch davon, wieviel ich noch zum Aufwärmen am nächsten Tag haben möchte.

Zutaten:

  • Frisch gemachte Suppe: Hühner- oder Gemüsesuppe sind ideal. Rindssuppe ist für meinen Geschmack zu intensiv
  • 2 ½ Zwiebel
  • Karotten: für 4 mittelgroße Schalen 4 große Karotten
  • Paradeiser: hier nehme ich sehr gerne die kleinen Cherry-Paradeiser, da sie sehr intensiv schmecken
  • Frische Minze
  • Frischer Koriander
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kreuzkümmel
  • Couscous

Zubereitung:

1. Für die Hühnersuppe nehme ich Suppengrün, 1 halbierte Zwiebel mit Schale und einen Hühnerrücken und lasse sie rund 3 Stunden köcheln. Sobald sie fertig ist, in einer tieferen Pfanne Olivenöl erhitzten – nur dezent – und eine ½ Zwiebel hinzu geben. Und bei dezenter Temperatur glasig anschwitzen lassen.

2. Parallel dazu die Karotten schälen, und in kleine Stückchen schneiden. Die Karottenstückchen in die Pfanne geben und bei geringer Temperatur zugedeckt bissfest braten. Daneben die Cherry-Paradeiser halbieren und in die Pfanne geben. Karotten und Paradeiser gemeinsam leicht köcheln lassen bis sich das gemeinsame Aroma richtig entfaltet.

3. Mit der Hühnersuppe aufgießen. Mein Tipp: Nicht gleich die gesamte Hühnersuppe verwenden. Erwischt man etwas zu viel Couscous wird es schnell ein Eintopf. Mit der restlichen Hühnersuppe kann man es rasch wieder in einen suppenartigen Zustand versetzen.

4. Danach salzen, pfeffern und eine Kaffeelöffelspitze Kreuzkümmel dazu geben – bei der Menge zählt natürlich der persönliche Geschmack. Einmal leicht aufkochen lassen. Herunterdrehen und die Minze und den Koriander – beides klein geschnitten – hinzufügen.

5. Einmal umrühren. Danach den Couscous hinzufügen. Wie gesagt, lieber mit etwas weniger beginnen und dann kleinweise weiteren hinzufügen, damit es nicht zu Eintopf-artig wird.

6. Leicht köcheln lassen und einfach genießen!

Und jetzt ganz was Persönliches:
Die Zutaten kaufe ich, als geborene und wohnhaft Favoritnerin, immer am Viktor Adler Markt – bei den fixen Standln und am Bauernmarkt. Ich liebe die morgendliche Samstagsspaziergänge durch die einsamen Gassen Favoritens, um dann in das Gewühl am Markt einzutauchen. Hier ein paar Eindrücke jener Standln, wo ich für meinen Rezeptbeitrag eingekauft habe.

Ich bin dabei sowieso eher die Slow-Food-Köchen – lieber etwas länger aber nicht überhitzen

1 Kommentar
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Eva Barnas
8. Mai 2021 17:10

klingt nicht schlecht